Spiel des Jahres für den HCL
HCL trifft in Degerloch auf den HTC Stuttgarter Kickers
Ludwigsburg - (shs) Am Samstag findet das langersehnte Derby zwischen dem Hockey Club Ludwigsburg und dem HTC Stuttgarter Kickers in der 2. Feldhockey Bundesliga Süd statt. Anpfiff ist um 15,00 Uhr in Degerloch auf der hohen Eiche.
Nach den begeisternden Lokalderbys der vergangenen Hallensaison zwischen dem Hockey Club Ludwigsburg und dem HTC Stuttgarter Kickers treffen die beiden Rivalen nun auch auf dem Feld wieder aufeinander.
Damals konnten die Barockstädter nur einen Punkt aus den beiden Spielen mitnehmen.
Das soll nun anders werden, denn auch HCL-Trainer Helmut Schmidt weiß, dass das Derby gegen die Kickers immer ein ganz besonderes Duell ist: "Das ist das Spiel des Jahres. Wir wollen natürlich versuchen zu gewinnen!"
Letztes Wochenende konnten die Rothemden beim 2:1 Heimerfolg gegen Rot-Weiß München dafür neues Selbstvertrauen tanken, rangiert der HCL momentan sogar einen Punkt vor den Stuttgartern in der Tabelle auf Rang sechs.
Dass das Spiel ein heißer Tanz werden kann und sich die Ludwigsburger vor dem Stuttgarter Tempohockey in Acht, aber keines Falls verstecken müssen, weiß auch Schmidt. Trotzdem sieht er gute Chancen für seine Mannschaft:
"Wenn unsere angeschlagenen Spieler rechtzeitig fitt werden und mit toller Unterstützung von sicherlich vielen Fans, werden wir den Kickers das Leben sehr schwer machen können."
Der HCL spielt mit: Kniebühler, Spross, Beck, Schmidt, Michael Josek, Jakob, Alexander Josek, Thum, von Gräfenitz, Koffler, Schaller, Wiese, Placht, Wörz, Kögler, Ortwein, Raja, Kochendörfer(?)
Die Regionalligadamen müssen heute auswärts gegen den Kreuznacher HC ran und treffen morgen um 13,00 Uhr am Fuchshof auf den Hanauer THC.
Damen-Coach Reini Placht fordert eine deutliche Steigerung nach dem 0:5 Debakel gegen Schwabach letztes Wochenende: "Wir müssen uns in allen Belangen verbessern, damit wir mit den beiden Mannschaften mithalten können."
Placht muss allerdings auf seine Abwehrspeziallisten Elke Singer und Kerstin Schmidt-Sante verzichten, was sicherlich schwierig zu verkraften sein wird.
Es spielen: Schöller, Beurer, Nagaba, Beck, Madzari, Dorda, Isabell und Jenny Schmitt, Pillkan, Socci, Stosberg, Buck, Happes, Kock und Dieterich
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